Über das ZRB

Seit 2011 widmet sich das interfakultäre und interdisziplinäre Zentrum für Religionspädagogische Bildungsforschung (ZRB) der Begleitung, Anregung und Durchführung wissenschaftlicher Forschungsarbeiten, die religiöse Bildungsprozesse untersuchen. Bei der Arbeit des ZRB stehen vergangene und gegenwärtige Bildungsprozesse im Fokus, so dass historische, systematische sowie empirische Methoden die Forschungsarbeit bestimmen. An der Friedrich-Schiller-Universität Jena ordnet sich das Forschungszentrum den Profillinien »Life« und »Liberty« zu, innerhalb der Theologischen Fakultät der Universität Jena prägt es die Profillinie »Religiöse Bildung im Kontext sozialer Wandlungen«.

Strukturell ist das ZRB in drei Ressorts gegliedert:

Hinzu treten zwei Arbeitsstellen: die "Arbeitsstelle für religiöse Bildung im Thüringer Bildungsplan bis 18 Jahre" (Link folgt) sowie die "Arbeitsstelle für kultur- und religionssensible Bildung" (Link folgt).

Das ZRB richtet seine Arbeit so explizit auf aktuelle Herausforderungen religiöser Bildung aus, um einen Beitrag zu einer zeitgemäßen religionspädagogischen Arbeit in Familie, Schule, Gemeinde, Medien und Gesellschaft leisten zu können. Einblicke in das ZRB bieten auch der aktuelle Flyer 2017 sowie die Jahresberichte für die Jahre 2014/2015 und 2015/2016.

Aktuelles:

  • Examenspreis: Vorschläge für Preisträger/innen des Jahres 2017 können jetzt eingereicht werden (Plakat)
  • 22.06.2017 (Jena): "Vielfalt als Normalfall - Überlegungen zu einer kultur- und religionssensiblen Bildung". Teil der Vortrags- und Veranstaltungsreihe "Über Bildung reden" im Rahmen des Thüringer Bildungsplans bis 18 Jahre (Plakat).
  • 13.06.2017 (Jena): Symposion und Fortbildungsveranstaltung mit Prof. Dr. Petra Freudenberger-Lötz zum Thema "Wie kann ich mit Kindern über ihre religiösen Fragen reden?" (Plakat - interessierte Personen sind herzlich eingeladen)
  • 08.06.2017 (Jena): Nachmittagsvorlesung zum Thema "Umgang mit Traumatisierungen von neu zugewanderten und geflüchteten Kindern und Jugendlichen" in Kooperation mit dem Thillm (Plakat).
  • 01.04.2017: Beginn der Förderung des Fort- und Weiterbildungsprogramms "Unterschiede wagen - Gemeinsamkeiten profilieren" (Pressemitteilung, Bericht von Jena-TV, Bericht der Ostthüringer Zeitung)